Mannheim
 
Mannheim, die zweitgrößte Stadt in Baden-Württemberg,
und am Zusammenfluss von Rhein und Neckar ist der zweitgrößten europäischen Binnenhafen.
 
Im Vordergrund das Mannheimer Schloss
 
 
 
Die ganze Innenstadt Mannheim´s ist in Quadraten aufgeteilt,
es gibt sehr wenig Straßennamen dafür aber viele Buchstaben und Zahlen.
 
 
Mannheim´s Binnenhafen
 
Der zweitgrößten europäischen Binnenhafen
 
 
 
Wasserturm
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Wahrzeichen der Stadt
 
 
 
Weihnachtsmarkt in Mannheim rund um den ganzen Wasserturm
 
Vom 24. November bis zum 23. Dezember,
täglich von 11.00 bis 21.00 Uhr
Mitten im historischen Ambiente einer der schönsten Jugendstilanlagen Europas
scharen sich rund 200 stimmungsvoll dekorierte Holzhütten
um das Mannheimer Wahrzeichen.
 
 
 
 
Das Mannheimer Schloß
 
 
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Von 1720 bis 1760 wurde unter Carl Philipp die kurfürstliche Residenz errichtet,
die größte barocke Schlossanlage Deutschlands.
 
Die über 400 Räume mit ca. 1400 Fenstern werden heute zum großen Teil
von der Universität Mannheim genutzt.
 
Sehenswert ist der stuckverzierte Rittersaal mit intarsiertem Parkett und
Deckenfresken von Cosmas Damian Asam
sowie der Trabantensaal mit antiker Möbelausstellung.
 
Der Altar in der Schloßkirche stammt von Peter Anton Verschaffelt,
ebenso der Prunksarg des Kurfürsten Carl Philipp in der Gruft.
 
Der Rittersaal im Mannheimer Schloß
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Der Rittersaal im Mannheimer Schloß,
benannt nach den hier stattfindenden Zeremonien der Ritter des Hubertusordens.
 
Die Christuskirche
 
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Ganz in der Nähe des Friedrichsplatzes überragt mit 65 Meter Höhe
die neubarocke Christuskirche sogar den Wasserturm.
 
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Die Jesuitenkirche
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Alessandro Galli da Bibiena entwarf diese mächtig wirkende Kirche,
die 1760 fertiggestellt wurde und als die bedeutendste Barockkirche Südwestdeutschlands gilt.
 
Während dem 2. Weltkrieg wurde sie schwer beschädigt;
der 20 m hohe und 243 Tonnen schwere Altar von Peter Anton Verschaffelt wird lange rekonstruiert.
Wieder neu entstanden sind u. a. die Engel des Kreuzaltars.
 
Im linken Seitenschiff der Kirche befindet sich die Silbermadonna im Strahlenkranz,
die 1747 vom Augsburger Silberschmied J. I. Saler geschaffen wurde.
 
 
 
 
 
 
Mannheimer Rosengarten
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Das Jugendstilgebäude "Mannheimer Rosengarten" entstand 1903
nach einem preisgekrönten Entwurf des Berliner Architekten Bruno Schmitz.
 
Der "Rosengarten" liegt eingebettet im einmaligen Jugendstilensemble des Friedrichsplatzes -
in unmittelbarer Nähe des Mannheimer Wahrzeichens, dem Wasserturm.
 
Nach Kriegszerstörungen entstand 1975 zur Bundesgartenschau
anstelle des früheren Nibelungensaales der neue Mozartsaal.
 
 
Der Rosengarten gehört heute zu einem exklusiven Verband historischer internationaler Kongresshäuser HCCE.
 
Permanente Raumerweiterung:
Das Raumangebot des CCM vergrößert sich sukzessive,
zuletzt durch die Kooperation mit dem direkt angeschlossenen Dorint Kongress-Hotel und,
1999, dem Bau der Variohalle unter dem Vorplatz des Rosengartens.
 
 
 
Als „Festhalle“ geplant und gebaut, ist der „Mannheimer Rosengarten“
heute eines der bedeutendsten Kongresszentren Europas.
 
Das Jugendstilgebäude, inmitten der Stadt am Wahrzeichen „Wasserturm“ gelegen,
entstand 1903 nach einem preisgekrönten Entwurf des Berliner Architekten Bruno Schmitz.
 
 
 
Congress Center Rosengarten
Rosengartenplatz 2
68161 Mannheim

 
Paradeplatz und Stadthaus

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Hier mit Blick auf die Mannheimer- Hauptpost
 
Im Mittelpunkt steht die aufwendig restaurierte Brunnenanlage des Bildhauers Gabriel de Grupello.
 
Die Bronzepyramide trägt den Namen "Allegorie der herrscherlichen Tugenden".
 
 
Das Stadthaus, das sich ebenfalls am Paradeplatz befindet,
wurde 1991 eröffnet und bezieht sich in seiner Architektur in
besonderer Weise auf das Alte Kaufhaus aus dem 18. Jahrhundert,
das damals eben an dieser Stelle stand.
 
Neben Cafés, Restaurant und Ladengeschäften sind hier Abendakademie und Stadtbücherei
neben repräsentativen Gremien der Stadt wie Rats- und Bürgersaal untergebracht.
 
 
Hier mit Blick auf das Stadthaus
 
 
Blick auf den Kaufhof
 
Marktplatz und Altes Rathaus
 
Als ältestes Bauwerk aus kurfürstlichen Zeiten finden wir am Marktplatz das Alte Rathaus.
 
Ursprünglich als Rathaus geplant, wurde zunächst der Westflügel als Kirche errichtet.
 
Der Theodor-Altar mit einer Marienfigur, die von Peter Anton Verschaffelt
geschaffene Kanzel und Grabdenkmäler aus dem 18. Jahrhundert sind besonders sehenswert.
 
Charakteristisch für den Bau ist der mit einem Glockenspiel ausgestattete Turm,
der die beiden Bauteile - das Alte Rathaus und die Untere Pfarrkirche - miteinander verbindet.
 
 
Direkt vor dem Alten Rathaus liegt der Marktplatz,
auf dem dreimal in der Woche ( Di., Do. und Sa. ) Markttag ist.
 
 
Das Glockenspiel ist täglich um 7.45, 11.45 und 17.45 Uhr.
 
 
 
 
 
 
Marktplatz-Denkmal
 
Die Brunnenanlage des Bildhauers Gabriel de Grupello.
 
Merkur, die Stadtgöttin (mit Kind und Füllhorn)
und Vater Rhein in einer Figurengruppe Peter v. d. Brandens 1719,
ursprünglich für den Heidelberger Schlossgarten gedacht.
Auf der Rückseite noch der Flussgott Neckar (1767 hinzugefügt).
 
Das Denkmal wurde 1760 auf dem Marktplatz aufgestellt,
der Sockel bis 1771 nach einem Plan Nicolas de Pigages von Johann Matthäus v. d. Branden ausgeführt.
 
 
 
 
Das Zeughaus in Mannheim
 
Reiss-Engelhorn-Museum
 
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direkt gegenüber das neue Gebäude
 
Öffnungszeiten: 10:00 (Sa 12:00) bis 17:00 (Mi 20:00, Fr 13:00, So/feiertags 18:00) Uhr, Mo geschlossen
REISS-Museum Mannheim
C 5, Zeughaus
68159 Mannheim
Telefon: (0621) 293 - 31 51
 
 
 
Mit Medieninstallationen, kindgerechten Ausstellungsformen und moderner
Museumstechnik im Wert von rund 2,5 Millionen Euro präsentiert das Zeughaus ein neues,
zeitgemäßes Ausstellungskonzept mit Waffenarsenal, Kaserne, Museum
 
Im März 2002 hatte der Mannheimer Gemeinderat die Erneuerung der Bausubstanz beschlossen,
da das Zeughaus vom Verfall bedroht war.
 
12,5 Millionen Euro ließ sich die Stadt den Erhalt des letzten verbliebenen
Monumentalbaus der Kurfürstenzeit kosten.
 
Kurfürst Carl Theodor hatte das Zeughaus 1777 als Waffenarsenal des
Kurpfälzischen Heeres in Auftrag gegeben.
Später wurde es als Kaserne und Gewerbehalle genutzt,
1901 ging es in den Besitz der Stadt Mannheim über.
 
Zwischen den beiden Weltkriegen war es ein Museum für Naturkunde, Völkerkunde und Urgeschichte.
 
Neugestaltung in den 1950er Jahren.
 
 
Den Zweiten Weltkrieg überstand das Barockgebäude relativ unbeschadet,
das Dach wurde ausgebessert, die Räumlichkeiten neu gestaltet
und Ende der 1950er Jahre als Reiss-Museum wiedereröffnet.
 
 
Das Zeughaus beherbergt heute eine Theater- und musikgeschichtliche Sammlung,
eine Ausstellung zur Mannheimer Stadtgeschichte,
historische Kostüme so wie diverse kunstgeschichtliche Sammlungen aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
 
Das Museum bildet ein abwechslungsreiches Programm von Ausstellungen,
Vorträgen, Symposien, Konzerten und museumspädagogischen Aktionen.
 
Einkaufsmeile : Planken, Freßgasse, Kunststraße und Breite Straße
Planken
 
Blick auf den Wasserturm
 
 
Von den wenigen Straßen, die innerhalb der Mannheimer Quadrate eine Bezeichnung haben,
sind die "Planken" sicher die bekannteste.
 
In der historischen Straße zwischen Wasserturm und Paradeplatz wurden früher Holzplanken ausgelegt,
damit feine Damen trockenen Fußes flanieren konnten.
 
Heute sind die Planken Fußgängerzone und mit eleganten Geschäften,
Cafés und Ladenpassagen die belebte Einkaufsmeile Mannheims.
 
 
 
 
x Bild folgt
Freßgasse,
ist links von den Planken aus
 
 
 
 
Kunststraße
ist rechts von den Planken aus
 
 
und Breite Straße
ist vom Paradeplatz bis zur Kurpfalzbrücke...
 
...und hier mit Blick auf Richtung Schloss
 
 
Der Blumepeter
 
Der Blumepeter, hat es bestimmt nicht leicht gehabt und oft genug wurde wohl über ihn gespottet.
Nichtsdestotrotz ist er das Symbol für den Mannemer Witz,
er wurde quasi posthum zum Bloomaul gekürt.
 
Der Bloomaul-Orden, der seit 20 Jahren immer am Fasnachtsdienstag verliehen wird,
zeigt den Blumepeter, wie er sich die Weit gleichsam verkehrt,
eben närrisch, durch die Beine ansieht und ihr seinen Allerwertesten zeigt.
 
Dabei hat der kleine Kerl wohl Zeit seines Lebens keine der ihm zugeschriebenen Anekdoten und Witze erzählt.
 
Nichtsdestoweniger ist Peter ein Mannheimer Original,
dessen kürzlich vom Kapuzinerplatz auf die Kapuzinerplanken
versetzten Denkmal immer mit ein paar Blümchen geschmückt ist.
Kulturzentrum Alte Feuerwache Mannheim
 
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Das Gebäude der Hauptfeuerwache wurde 1911/12 nach den Plänen des Stadtbaurates
R. Perrey in neubarocken Formen am Alten Meßplatz errichtet.
 
Aufgrund einer Bürgerinitiative vor dem Abbruch gerettet.
Und 1979/80 zu einem Kultur- und Kommunikationszentrum
unter Erhaltung und Wiederherstellung der historischen Substanz umgebaut.
 
In der früheren Wagenhalle im Erdgeschoß des Mittelbausist die Musikwerkstatt untergebracht;
im Dachgeschoß spielt das Jugendtheater „Schnawwl".
 
Im Mittelgeschoß befindet sich die Künstlerwerkstatt sowie die Verwaltung des Kulturamtes;
der früher zum trocknen der Feuerwehrschläuche genutzte Turm enthält heute Atelierräume für Künstler.
 
 
 
Diyanet-Moschee Mannheim
 
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Die als die bislang größte Moschee Deutschlands , wurde vom Islamischen Bund Mannheim e.V. ,
am 4.März 1995 in Mannheims Stadtteil Jungbusch nach fast zweijähriger Bauzeit erbaut.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Synagoge
 
 
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Jüdische Gemeinde F 3 , 1
68159 Mannheim
Tel. 0621 153974

 
Hauptbahnhof
 
 
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Der Hauptbahnhof Mannheim ist täglich Knotenpunkt für durchschnittlich 80 000 Fahrgäste
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Umbau und Sanierung Hauptbahnhof Mannheim
Von Juli 1999 bis November 2001 dauerten die Baumaßnahmen im Innenbereich des Bahnhofsgebäudes.
 
Die aus der Historie vorgegebene Symmetrie wurde wieder hergestellt
und die Idee einer transparenten Glaskuppel als Dachelement einer zentralen
Eingangshalle wieder aufgegriffen und neu umgesetzt.
 
Nach außen blieb die historische Fassade mit ihrem zentralen Torbau wie gehabt vollständig erhalten.
Nach innen ermöglichen glasüberdachte Galerien vielfältige und variable Nutzung.
 
Insgesamt 39 Ladengeschäfte verteilen sich auf 4.000 qm Fläche in UG und EG. 5.800 qm Fläche
stehen der DB für ihre verschiedenen Service-Einrichtungen -
vom Reisezentrum bis zur DB-Lounge - im EG und den vier OG zur Verfügung.
 
Mit einer Verkehrsfläche von 7.800 m² in Hallen, Galerien und Fluren
beläuft sich die gesamte überbaute Fläche auf 18.000 m².
 
Sämtliche Gebäudeebenen sind vom Besucher mittels Fahrtreppen und Panorama-Aufzügen erreichbar.
 
Als krönender Abschluss der modernen Innenbebauung überdacht eine lichtdurchlässige Glaskuppel
den zentralen Torbau.
 
Ab der darunter liegenden Eingangshalle werden die Verkehrsströme über Fahrtreppen
in die Flügelbauten und von dort direkt in die Unterführungen zu den Gleisen geleitet.
Gleichzeitig entstand eine direkte Anbindung zum südlich des Bahnhofs
gelegenen Stadtteil Lindenhof und die Mannheimer Innenstadt.
 
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Mannheimer Nationaltheater
 
 
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Mannheim am Rhein und Neckar ... Nationaltheater, Collinicenter, Neckar
 
 
 
Sternwarte
 
 
Zuerst plante man, den Turm beim Jesuitenkolleg zu einem Observatorium umzugestalten.
Dieser Plan wurde wegen des schlechten Zustandes des „alten Turmes" nicht weiter verfolgt.
Die Sternwarte wurde dann in den Jahren 1772-1774 nach Plänen von Johann Lacher
als Observatorium westlich der Jesuitenkirche erbaut.
 
 
Der Jesuit Christian Mayer war der Begründer der Astronomie in der Kurpfalz.
Er bestimmte den Kurfürsten Carl Theodor anstelle der provisorischen Sternwarte
auf dem Schwetzinger Schloß einen Neubau in Mannheim zu errichten.
 
 
Durch die Kriegsereignisse wurden die Beobachtungen für 6 Jahre eingestellt.
Erst 1801 konnte man mit der Wiederaufstellung der Instrumente,
die in Kisten verpackt waren, beginnen, was etwa zwei Jahre in Anspruch nahm.
Danach arbeitete die Sternwarte bis zum Jahre 1846 in Mannheim weiter.
 
Sowohl der Bau als auch das Instrumentarium entsprachen schon lange
nicht mehr den Anforderungen an ein Observatorium.
1860 konnte die Sternwarte unter dem Hofastronomen E. Schönfeld ihre Arbeit wieder aufnehmen.
 
Auf der Plattform war eine Drehkuppel installiert worden.
Die wissenschaftliche Bedeutung der Sternwarte stieg beachtlich
und damit kam wieder das Gespräch auf einen Neubau.
 
Als größere Reparaturen am Gebäude notwendig wurden, wurde 1880 die Sternwarte nach Karlsruhe verlegt.
Das Gebäude wurde an die Stadt in Erbbaurecht gegeben und 1905/06 renoviert.
 
Den Zweiten Weltkrieg überstand die Sternwarte einigermaßen.
Erst 1958 konnte eine Instandsetzung durchgeführt werden,
da sie wegen dringlicher Bauvorhaben zurückgestellt werden mußte.
 
Nur das erste Obergeschoß diente ehemals als Wohnung;
jetzt wurden auch die übrigen Geschosse zu Atelierwohnungen ausgebaut.
 
Befand sich der Standort der Sternwarte früher vorteilhaft am Rande des Friedrichsparks,
so liegt das Bauwerk heute etwas abgeschieden an der verkehrsreichen
Auffahrt zur Konrad-Adenauer-Brücke (A 4).
 
 
 
 
Planetarium
 
 
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In Mannheim wurde schon 1927 eines der weltweit ersten Planetarien eröffnet.
Es stand im unteren Luisenpark und verfügte über eine 24,5 Meter große Kuppel mit 514 Sitzplätzen.
Das Projektionsgerät war ein Modell II von Carl Zeiss Jena.
Das alte Planetarium war nur 16 Jahre in Betrieb,
denn die Kuppel wurde 1943 bei einem Bombenangriff schwer beschädigt
und nicht wieder aufgebaut sondern zehn Jahre später vollständig abgerissen.
 
 
Seit etwa 1975 bemühte sich eine Bürgerinitiative um den Wiederaufbau des Planetariums.
Es wurde schließlich unweit des alten Standortes auf dem Europaplatz in der Wilhelm-Varnholt-Allee
errichtet und am 2. Dezember 1984 seiner Bestimmung übergeben.
 
Unter der 20 Meter großen Projektionskuppel finden rund 280 Zuschauer Platz.
Als Projektionsgerät diente zunächst das von Zeiss in Oberkochen gebaute „Modell VI“,
der damals weltweit leistungsfähigste Planetariumsprojektor.
 
In den Jahren von 1984 bis heute wurden zahlreiche technische Verbesserungen eingebaut
wie z.B. eine Showlaser-Anlage, Geräte oder Video-Großbildprojektoren.
 
Im Oktober 2002 wurde das Projektionsgerät durch ein 3 Millionen Euro teures,
ultramodernes High-Tech-Gerät, das „Universarium“ von Carl Zeiss Jena ersetzt.
Mit seiner Glasfaseroptik können die Sterne nun absolut
realistisch und in unübertroffener Brillanz gezeigt werden.
 
 
Planetarium Mannheim
Wilhelm-Varnolt-Allee
68165 Mannheim
Tel.: 0621/415692
 
 
 
Die Lauerschen Gärten
 
 
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Die Lauerschen Gärten gingen nach dem Tode Friedrich Lauers durch verschiedene Hände.
Es entstand darauf das Quadrat M 7, der Rest kam 1918 in städtischen Besitz.
 
Einmal stand das Gelände noch im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses,
als man sich vor etwa sechzig Jahren mit dem Gedanken trug, dort die neue Ingenieurschule zu errichten.
 
Nun sind die Gärten als eine der wenigen Grünanlagen der Innenstadt gesichert,
wenn auch räumlich durch den Neubau des Kurpfalz-Gymnasiums verkleinert.
 
 
 
 
Landesmuseum für Technik und Arbeit
http://www.landesmuseum-mannheim.de/
 
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Nach fast fünfjähriger Bauzeit wurde das Landesmuseum für Technik und Arbeit
am 28. September 1990 in Anwesenheit
von Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Lothar Späth eröffnet.
 
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Open-Air- Kino am Landesmuseum
 
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Öffnungszeiten
Dauerausstellung+Sonderausstellung
Montag geschlossen
Dienstag 9.00 - 17.00 Uhr
Mittwoch 9.00 - 20.00 Uhr
Donnerstag 9.00 - 17.00 Uhr
Freitag 9.00 - 17.00 Uhr
Samstag 10.00 - 17.00 Uhr
So. und Feiertage 10.00 - 18.00 Uhr
 
 
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Museumsstraße 1
68165 Mannheim
Tel.: 06 21 / 42 98 - 9

 
 
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Abendakademie
 
 
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Die Zentrale der Abendakademie und Volkshochschule befindet sich in R 3, 13
und im Podiumsgeschoß des Stadthauses.
 
Das Kursangebot im Stadthaus umfaßt die Bereiche Philosophie, Religion, Kulturgeschichte,
Literatur, Kunst, Psychologie und Rhetorik, Kurse der Musikabteilung und Ausstellungen uvm.
 
 
 
Luisenpark
 
 
Öffnungszeiten (ganzjährig geöffnet)
Täglich von 9:00 Uhr bis Dämmmerung,
Mai bis August bis 21:00 Uhr, bei Schlechtwetter früherer Kassenschluß
 
 
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Der Luisenpark gilt als einer der schönsten Parkanlagen Europas.
 
 
Mit Pflanzenschauhaus, Schmetterlingshaus, Kutzerweiher,
Seebühne und Chinesischer Garten mit Teehaus,
Burgspielplatz, Citrus-Garten, Tanzende Steine,
Exotengarten, Eulengehege, Pinguingehege, Weinstube, Doppelbrücke, Heide- und andere Gärten,
Vogelinsel, KlangOase, Gondoletta-Anlegesteg am Fernmeldeturm, Wasserspielplatz,
Aussichtspunkt Seeblick, Gartenmarkt und Schachplatz, Seerestaurant, Kinderspielplätze
Brunnenlandschaft, Sitz- und Liegewiese, Gebirgsbach, Quellbereich und Irisgarten,
Rosenpromenade,Tiere des Bauernhofs, Spielbereich am Freizeithaus, Grillplatz, Erlebnismulde,
Minigolf, Festhalle ist er grüner Treffpunkt der Stadt.
 
 
 
Bei schönem Wetter laden Gondolettas zu einer Rundfahrt auf das Wasser.
Im Sommer wird auf der Seebühne ein abwechslungsreiches Programm geboten
 
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Die Fischer-Chöre auf der Seebühne im Luisenpark.
Bundesgartenschau 18. April - 19.Oktober 1975.
 
 
Kutzerweiher
 
 
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Schmetterlingshaus
 
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http://www.stadtpark-mannheim.de/
 
 
 
Herzogenriedpark
 
 
Im zweitgrößten Stadtpark erfreut ein Streichelzoo die Kinder.
 
 
Zeitgleich mit dem Luisenpark wurde auch der Herzogenriedpark im Anschluß
an die Bundesgartenschau 1975 in Mannheim eröffnet.
 
Bei ihm liegt der Schwerpunkt auf den Freizeitangeboten und den Spielmöglichkeiten.
Zu finden sind vor allem Wasservögel auf den Teichen, ein Schaubienenstand
sowie Schildkröten und Meerschweinchen.
In der östlichen Ecke des Parks liegen die relativ kleinen Haustier-Gehege mit Ponys,
Hochlandrindern, Ziegen, Schafen und Wollschweinen.
Auch einige Volieren, heute fast nur noch mit Hühnern besetzt, befinden sich hier.
 
 
Die Multihalle im Park
 
In der Multihalle finden viele Ausstellungen und Konzerte statt.
 
 
 
Fernmeldeturm
 
 
Der 1974 erbaute Fernmeldeturm nahe des Neckarufers ist mit seinen 205 m Höhe weithin sichtbar.
Die 64 Großbohrpfähle unter der drei Meter dicken Fundamentplatte
von 27 m Durchmesser reichen bis zu 11 m ins Erdreich.
Der Stahlbetonschaft verjüngt sich von 13 m Durchmesser und 60 cm Wandstärke
am Fußpunkt auf 4,60 m bzw. 25 cm in 166 m Höhe;
dort beginnt die 39 m hohe, ummandelte Antenne.
 
Zwei Aufzüge entführen die Besucher mit einer Geschwindigkeit von sechs Metern
pro Sekunde in das Aussichtsgeschoß in 121 m Höhe.
Von seiner Aussichtsterrasse und einem Drehrestaurant (Tel.: 0621/41 92 92)
in 125 m Höhe, welches sich mit seinen 150 Sitzplätzen einmal in der Stunde
um die eigene Achse dreht, hat man einen atemberaubenden Blick auf die Stadt,
die Rheinebene, den Odenwald und auf die Haardt (Pfälzer Wald).
 
 
Richtung Innenstadt mit Wasserturm, Maritim Hotel und Christuskirche
 

Blick auf Mannheim, Neckar, Theresienkrankenhaus, Collinicenter...
 
 
Friedrich- Ebert Brücke überm Neckar, re. Theresienkrankenhaus..
 
 
Vom Luisenpark aus fotografiert..
 
 
 
 
 
 
 
Hauptfriedhof Friedhof Mannheim
 
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Historische Aufnahme der alten Friedhofsgebäude;
nur das linke Gebäude hat die Zerstörungen 1938 überstanden
 
Eingang heute
 
 

Das älteste Gebäude des Friedhofs, die Eingangsfront an der Röntgenstraße,

wurde 1841-42 errichtet. Architekt war der aus Österreich stammende Anton Mutschlechner,

der von 1839-42 Stadtbaumeister in Mannheim war.

Die gesamte Breite des Friedhofs von 125 m konnte durch Rundbogen umfaßt werden,

die beliebig lange aneinander gereiht werden konnten.

Der Architekt griff auf die dem „byzantinischen Stil hinneigende" Formensprache zurück;

dieser Rundbogenstil war seit einigen Jahren als geeigneter Stil für sakrale Bauten diskutiert worden.

1894 wurden im Mittelbau sowohl die Aufseherwohnung als auch der Betsaal umfassend renoviert und die Eingangshalle ausgemalt. Nach der Fertigstellung des Krematoriums (erbaut zwischen 1899/1900) wurde der Betsaal im Eingangsgebäude dem Verein für Feuerbestattung zum Einbau einer Urnenhalle überlassen, die 1904 nach den Plänen des Architekten G. A. Karch zur Ausführung kam. Der gut erhaltene Raum ist im Stil der Neurenaissance ausgestaltet; eine flache Kassettendecke schließt den Mittelteil ab, ein Tonnengewölbe den vorderen und hinteren Raumteil. Die Rundbogennischen zur Aufstellung der Urnen sind meist offen, die rechteckigen Nischen durch Marmorplatten verschlossen. In die Aufseherwohnung im linken Teil des Mittelbaus zog später das Friedhofsamt ein, das hier bis 1966 untergebracht war. 1967 entstand durch kassettenförmige Einbauten aus grauem Beton aus diesem Raum die „neue Urnenhalle". Zum 150. Jahrestag der Einweihung des Friedhofs wurde im Juli 1992 die Inschrift über dem Haupteingang wiederhergestellt.

Eine seltene und daher kostbare Ausnahme ist der jüdische Friedhof in Mannheim.

Eine große jüdische Gemeinde hat ihn Seite an Seite und gleichzeitig mit dem christlichen Friedhof am Rande der damaligen Stadt in beachtlicher Ausdehnung angelegt,

als innerhalb des Stadtkernes keine Erweiterung des alten Judenfriedhofes in F 7 mehr möglich war.

Der israelitische Friedhof in Mannheim ist in seiner Anlage kein architektonisches Meisterwerk. Ein schlichter Klinkerbau, unmittelbar am Eingang gelegen, dient als Kultraum und enthält die Leichenzellen und Waschräume.

Dem Besucher aber bietet der Friedhof gleich am Eingang eine Besonderheit:

Unter einem Grabhügel liegen die Gebeine jüdischer Bürger Mannheims, die 1938 hierher umgebettet wurden,

als der alte Friedhof in der Innenstadt überbaut werden sollte. Die meisten Grabsteine des alten Friedhofes,

der von 1660 bis 1842 der Bestattung diente, wurden dabei abgeräumt und gingen verloren.

Nur wenige Steine, die durch ihre historische Bedeutung oder ihre Schönheit herausragten,

wurden als Kranz rings um den Hügel aufgestellt und künden heute mit ihrer überreichen Ornamentik und ihren wohlausgewogenen Formen im Stil der ausgehenden Renaissance und des beginnenden Barocks von der Meisterschaft des damaligen Steinmetzhandwerks.

 
 
 

Capitol

 
 
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Das Capitol Mannheim hat sich als Kulturstätte in Mannheim etabliert –
als völlig unabhängiges Haus, ohne kommunale Zuschüsse.
Konzerthalle, Musicalbühne, Mini-Kongresszentrum und Filmpalast.
 
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Capitol Mannheim
Waldhofstraße 2
68169 Mannheim

 
 
 
Kunsthalle
 
 
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Märkte
 
 
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Restaurantes, Bistros, Cafés, Chinesische Küche, Deutsche Küche usw.....Hotels
 
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Hotels
 
 
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Maritim
 
 
 
Mannheimer Maimarkt
 
 
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Deutschlands größte Regionalausstellung
1.500 Aussteller in 46 Hallen und auf einem großen Freigelände etwa 20.000
verschiedene Waren und Dienstleistungen für nahezu alle Lebensbereiche.
 
 
 
 
Mannheimer Messe auf dem neuen Messplatz
 
 
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Maimess vom 29.04. bis 14.05.2006
Oktobermess vom 23.09. bis 08.10.2006
 
 
 
 
 
Mannheimer Umzug- Fasching
 
 
Der Faschingsumzug beginnt immer um 14.11 Uhr
Immer im Wechsel, einmal in Mannheim und einmal in Ludwigshafen.
 
 
Mannheimer Fasnachtsmarkt 2006
vom 23.02. bis 28.02.2006
in der Innenstadt
 
 
 
 
Naturschutzgebiet
 
 
Naturschutzgebiet "Bei der Silberpappel", Auenlandschaft, Rheinufer, Weich- und Hartholz-Auenwald

 
 
Naturschutzgebiet Altneckar
 
 
Naturschutzgebiet Strandbad
 
 
 
Naturschutz
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Tierheim Mannheim
 
 
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Das Tierheim Mannheim auf der Friesenheimer- Insel
 
 
 
Notdienste/ Apotheken usw.
 
 
 
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